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Birgit Aßhoff arbeitet seit 1988
freischaffend als Tänzerin, Performerin und Choreographin.
Ihre Ausbildung erhielt sie in Berlin und
Paris (Mime/Decroux und Moderner Tanz/Limon/Honnessou), sowie
an der HBK Braunschweig (Butoh-Tanz/Anzu
Furukawa).
Seither entwickelte sie 17 abendfüllende
Produktionen, darunter sechs Soli, zwei Inszenierungen mit dem
Ballet Nacional de Paraguay und neun genreübergreifende Stücke
in Kooperation mit Künstlern aus den Bereichen Schauspiel, Musik,
Gesang, Malerei, Fotografie und Film.
Als Grenzgänge zwischen verschiedenen
künstlerischen Ausdrucksformen entstanden zahlreiche Tanzperformances
und Auftragsarbeiten zu Ausstellungseröffnungen.
Daneben wirkte Birgit Aßhoff als
Gasttänzerin in Produktionen u.a. von Anzu
Furukawa, Braunschweig, Eckart Nebel, Berlin sowie am Staatstheater
Kassel mit.
Choreographie und Inszenierung der Produktionen
“El
Jardin de las Aguas” (Asuncion, 2005) und “Fin
de la Niñez” (Asunción, 2006), beide mit dem Ballet
Nacional de Paraguay Choreographie des Stueckes “Kaspar”
(nach Peter Handke) zusammen mit Nora Somaini (Regie) an den Freien
Kammerspielen, Magdeburg 2004
Darstellerin in Fernsehproduktionen, zuletzt
in „Nur das Blaue vom Himmel“ von Claudia Prietzel.
Zusammenarbeit u. a. mit Mitsuru Sasaki,
Wuppertal und Bénédicte
Billiet, Wuppertaler
Tanztheater sowie Jo
Fabian, Department Theater Berlin.
1991 gründete sie das Tanztheater
Birgit Aßhoff, dessen Mitglieder und Gäste projektbezogen
zusammenarbeiten.
Gastspiele erfolgten im In- und Ausland,
darunter Belgien, Frankreich, Großbritanien, Portugal, die
Schweiz sowie Südamerika.
Seit 1989 gibt Birgit Aßhoff regelmäßig
Workshops in den Bereichen, Tanz, Theater und Körperarbeit.
Sie lebt in Berlin.
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